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Außenwände
Außenwände sollen nicht nur schön sein, vor allem sollen sie Schutz vor Witterungseinflüssen und Lärmbelästigungen bieten. Außerdem erfüllen sie eine statische Funktion als tragendes Bauteil. Deshalb kommt den Wänden nach den Grundmauern eine entscheidende Bedeutung zu. Für die Vorbereitung der Wände sind vor allem drei Geräte von Bedeutung: Lot, Wasserwaage und Richtscheit. Mit ihnen erfüllt man die drei Grundansprüche: Lotrecht, waagerecht, fluchtgerecht. Für den Rohbau gibt es eine Fülle von Baumaterialien. Für welche Bauart auch immer Sie sich entscheiden – Mischmauerwerk sollte vermieden werden!
Grundsätzlich gilt:
Rot zu Rot und Weiß zu Weiß – eine Regel, die die Mischung von Kalk- und Ziegelsteinen unterbindet. Denn diese Steine verhalten sich völlig unterschiedlich, was die Ausdehnung und das Zusammenziehen bei Wärme und Kälte betrifft. Die Folge sind Risse, die sich auch auf den Außen- und Innenputz übertragen können.
Wer ein optimales Ergebnis erreichen will, sollte sich zuerst über die unterschiedlichen Arten von Mauerwerk und Mauerwerksbau informieren, z. B. über die wesentlichen Faktoren für die Entscheidung zugunsten von einschaligem oder zweischaligem Mauerwerk. Wichtig: Beachten Sie hierbei immer die Forderungen und Vorgaben der aktuellen EnEV (Energie-Einsparverordnung!
Bei den Außenwänden geht es längst nicht mehr um das Mauerwerk allein,
sondern um die Verbindung von Mauerwerk und Dämmmaterial zu einem
homogenen System. Ein System, das möglichst alle modernen Forderungen
erfüllen sollte: Wärmedämmung, Kälteschutz, Energiesparsamkeit,
bauphysikalische Beständigkeit, biologisches Raumklima. Angeboten
werden deshalb heute komplette Systeme von Mauerwerksbaustoffen und
entsprechendem Dämm- bzw. Mörtelmaterial zur wirksamen Dämmung.
Diese Mauerwerkssysteme werden in den verschiedensten Materialien
ausgeführt, z. B. mit hochporosierten Wärmedämmziegeln,
Porenbetonsteinen, Leichtbausteinen, Kalksandsteinen, aber auch in
Fertigbauelementen wie der Holzrahmenbauweise. Das konventionelle
Mauern von Stein auf Stein steht zwar nach wie vor an erster Stelle,
doch bieten die Baustoffhersteller, insbesondere die Hersteller von
hochporosierten Ziegeln oder Porenbetonblöcken, auch hier bereits
günstige Systembauteile an. Mauerwerk, Außen- und Innendämmung sind
nicht nur eine Kostenfrage: Hier ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis
entscheidend – gerade im Hinblick auf die Erzielung der genannten Eigenschaften
und auf die Vorbeugung gegen Bauschäden. Bei der Vielfalt des heutigen
Angebotes kann auf den Rat des Fachmanns nicht verzichtet werden.
Wir produzieren in unserem Werk Betonsteine und
Blähtonsteine. Letztere aus Liapor. Während die Betonsteine ausschließlich für
den Kellerbau und für Garagen Verwendung finden, haben die Blähtonsteine ihren
Platz im geschossigen Mauerwerksbau. Bei den Außenwänden geht es längst nicht
mehr um das Mauerwerk allein, sondern um die Verbindung von Mauerwerk und
Dämmmaterial zu einem homogenen System. Ein System, das möglichst alle modernen
Forderungen erfüllen sollte. Wärmedämmung, Kälteschutz, Energiesparsamkeit,
bauphysikalische Beständigkeit und biologisches Raumklima. Unsere Wandsteine
erfüllen all diese hohen Anforderungen im System. Die natürlichen Grundstoffe –
gebrannter Ton, Wasser und Zement und ein spezielles Wäremdämmsystem verleihen
unseren Steinen hervorragende Eigenschaften.
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